“Ich will mit meinen Bildern niemandem eine Interpretation aufbürden”, sagt Thomas Emmert. Begriffe wie die “Schönheit der Sinnlosigkeit” und “Gleichgültigkeit” fallen, während er seine Porträts beschreibt. Man wundert sich nicht, dass im nächsten Satz der Name Albert Camus fällt. Er ist seit Schulzeiten das große literarische Vorbild des Münchner Künstlers, der seine Bilder im Februar …